Nach vier Wochen…

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Wie ist unsere Saftkur eigentlich ausgegangen?

Die letzte Woche ging wirklich schnell vorbei, dann haben wir uns aber auch wirklich mal wieder auf was „Handfestes“ gefreut. 

Wie geht es uns jetzt nach der Kur? Die Hose rutscht! Ein wunderbares Gefühl 🙂 Zusammen wiegen wir nun um die 12 Kilo weniger. Der Ruhepuls ist gesunken, Körperfett und Schlaf haben sich spürbar verbessert. Noch ein positiver Nebeneffekt: Der Heißhunger auf „Schweinkram“ bleibt auch nach der Kur aus und ein „Verzicht“ fällt dauerhaft leicht. Das heißt natürlich nicht, dass wir nicht hin und wieder mal was Ungesundes essen 🙂

Trotzdem gilt wie immer: Nach der Kur ist vor der Kur. 

Für uns bedeutet das, nach dem Reboot machen wir mit der 5/2-Methode weiter. Das bedeutet bei uns, 2 Tage Saft pro Woche und 5 Tage „normal“. Wenn man das hochrechnet (also 52 Wochen im Jahr mal 2 Tage), sind das über 100 Tage im Jahr, an denen wir uns nur von Saft ernähren. Mehr als ein Vierteljahr also insgesamt gerechnet. 

Außerdem haben wir schon ein neues Saft-Programm im Kopf, welches wir ausprobieren möchten und werden 😀 Unseren 100sten Geburtstag (nächstes Jahr) wollen wir auf jedenfall topfit feiern!

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Die zweite Woche

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Jeden Tag bloggen neben dem normalen Wahnsinn? Gar nicht so einfach! Uns geht es aber unverändert gut mit unserer Kur. Ab morgen werden wir allerdings wieder mehr Säfte anstelle der Smoothies machen. 

Klar sind die Smoothies eine echte Zeitersparnis in der Herstellung, uns aber irgendwie auf Dauer doch zu eintönig. Positiv bleibt zu vermerken, dass Hungergefühle nicht vorhanden sind. Manchmal hat eine Saftkur auch durchaus auch etwas mit Willensstärke zu tun. Wir waren am Sonntag in Ratingen am Blauen See und der Duft von Waffeln, Kuchen & Holzkohlegrill war schon verlockend. Was haben wir gemacht? Schnell eine Runde um den See und dann waren die Gelüste auch schon wieder verflogen. Arsch hochkriegen fängt tatsächlich im Kopf an! Gleichzeitig ist diese These auch ein Buchtipp. Dass wir große Fans der Bücher von Dr. Ulrich Strunz sind, ist kein Geheimnis. Sein Sohn hat nun ein Buch über die Kraft des Denkens geschrieben „Arsch hoch beginnt im Kopf“, passt doch perfekt zu unseren derzeitigen Zielen und erscheint am 19. August (ISBN: 978-3424202113).

Zusammen haben wir bisher als Nebeneffekt ca. 7 Kilogramm verloren.