28. Tag – Finale & Ergebnisse

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Heute ist der letzte Tag der Saftkur, und dann ist unser persönlicher Saft-Marathon vorbei. Rückblick: Inspiriert durch einen Film habe ich mich dazu entschieden, mich über einen Zeitraum von 4 Wochen ausschließlich von Obst- und Gemüsesäften zu ernähren. Ich war einfach neugierig, was in der Zeit passieren würde. Vier Wochen auf alte Gewohnheiten verzichten: Kein Kaffee, kein Alkohol, keine aromatisierten oder künstliche Stoffe….

Es war tatsächlich eine lange Zeit. Mit Einladungen zum Essen, Konzerten und zwei Teenagern, die mit Fast Food in der Hand vor der Tür standen. Die „normale“ Welt bleibt nicht stehen und nimmt keine Rücksicht auf gute Vorsätze. Ehrlich gesagt, war das aber nicht halb so schlimm wie es sich vielleicht anhört. Rückblickend sind die ersten drei Tage die schwersten. Der Körper entgiftet, was eigentlich nichts anderes als ein Entzug ist. Kein Zucker, kein Koffein, die gewohnten Zusatzstoffe, die uns die Industrie seit Jahren zuführt. Nach diesen ersten Tagen ging es dann wirklich stetig aufwärts.

Durch die vielen Nährstoffe, die dem Körper durch die Säfte zugeführt werden, stellt sich kein Hungergefühl ein. Bedingt durch die flüssige Form sind alle Stoffe innerhalb von 10 Minuten da im Körper angekommen, wo sie benötigt werden. Es gibt auch nicht die Hunger-Variante die man vielleicht nach einem Besuch bei Mc Donald’s gewohnt ist („eben noch pappsatt“ und dann innerhalb kürzester Zeit wieder Hunger)! Von aussen betrachtet, ist dies wohl die größte Angst. Nicht selten habe ich Aussagen wie  „das könnte ich nie, nur trinken, nix kauen etc.“ oder „das ist ungesund, davon bekommt man Mangelerscheinungen“ oder aber „da fehlen die Proteine“ gehört.

Meine Antwort: Klares Nein! Es geht durchaus, es gibt auch keine Mangelerscheinungen und Proteine sind auch in Gemüse enthalten (vergessen aber die meisten Menschen).

Wie bei einem Marathon oder eigentlich bei jedem „guten Vorsatz“ braucht es aber sicher so etwas wie „mentale Stärke“ oder einfach eine verdammt gute Motivation, so etwas durchzuziehen. Für mich steht aber wirklich fest, dass sich der Aufwand lohnt.

Für alle, die mit sich ringen und sich nicht entscheiden können: Es müssen ja nicht sofort 28 Tage sein! Zum Testen gehen durchaus auch 3, 5, 7 oder 14 Tage.

Fest steht aber: Wenn ich heute Tabletten schlucken müßte, an Allergien, einer Autoimmun- oder sonstigen schweren Krankheit leiden würde, wüsste zumindest ich was ich tun würde. Wer zweifelt, schaut sich bitte „Superjuiceme“ oder die vielen Vorher-/Nachher-Bilder in den verschiedenen Saft-Foren im Internet an. Es wirkt!

Leider fällt es vielen Menschen aber gar nicht so leicht, es einfach einmal konsequent mit gesunder Ernährung zu versuchen. Der Griff zur gewohnte Pille ist da leider oft leichter. Diese Thematik kannte ich aber leider schon vorab. Viele vertrauen einfach blind den Empfehlungen der Ärzte und geben die Verantwortung für ihren Körper ab, ohne mal etwas auszuprobieren. Die Pharmaindustrie freut sich….

Zum Thema Mangelernährung hier nun einige Fakten aus den 28 Tagen (Angaben für eine Person):

  • 148 Äpfel
  • 50 Handvoll Spinat
  • 9 Ananas
  • 16 Gurken
  • 43 Limetten/Zitronen
  • 1,32 Meter langes Stück Brokkoli
  • Erbsen aus insgesamt 48 Schoten
  • 17 Avocado
  • 8 Orangen
  • 72 Möhren
  • 34 Rote Beete
  • 12 Handvoll Minze
  • 1,41 Meter langes Stück Ingwer
  • 63 Stangen Sellerie
  • 16 Bananen
  • 34 Birnen
  • 840 Gramm Eiweiß-Pulver (ohne Aromen, Farbstoffe & Süßungsmitteln) 
  • 16 Handvoll Grünkohl
  • 2 Zucchini
  • 12 Pastinaken
  • 1/2 Knolle Fenchel
  • 4 Blumenkohl-Blumen 
  • 12 Handvoll Beeren
  • 2 Handvoll Rotkohl
  • 2 Tomaten
  • 4 Handvoll gemischte Kerne
  • 2 Speiserüben
  • 12 Blätter Basilikum
  • 2 Liter Mandelmilch

Ich bitte jeden, der von sich behauptet „viel Obst und Gemüse“ zu essen, hier wirklich einmal ehrlich zu vergleichen. Um einen Effekt aus der Ernährung zu erzielen, braucht es hier in der Regel tatsächlich etwas mehr.

Konkret sieht es nach den 28 Tagen nun so bei mir aus:

  • Gewichtsverlust: – 10 Kilo
  • Bauchumfang: – 10 cm
  • Körperfettanteil: – 3,2%
  • Blutdruck: von 126 zu 71 auf ca. 100 zu 71

Dazu noch einige Veränderungen, die sich aber nicht messen lassen: 

  • Besserer Schlaf (nämlich durchschlafen) & ausgeruht, topfit morgens aufwachen
  • besseres Hautbild

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Wie schon angekündigt, bleibe ich am Thema dran und werde daher auch den „Saft-Laden.com“ weiter bestehen lassen. In Zukunft findet Ihr hier dann weitere Informationen, Tipps und Rezepte zu Saft und Smoothies. Dazu hoffentlich auch viele neue Erfahrungsberichte. Durch einige Mails, die ich erhalten habe, weiss ich, dass viele bisher nur „im Stillen“ mitlesen oder bereits undercover mit einer Kur angefangen haben. Ich fände es super, wenn Ihr die eigenen Erfahrungen allen Interessierten hier auf meinem Blog zugänglich machen würdet. Bitte nehmt einfach kurz Kontakt mit mir auf!

Es war eine spannende Zeit und hat wirklich Spaß gemacht. Vielen Dank für’s Lesen, Liken und die Unterstützung.

Schönen Sonntag & einen guten Start in die Woche

Stephan

 

 

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24. Tag – Rückblick

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IMG_2143Nun sind es nur noch 4 Tage bis zum großen Finale & dann gibt es auch ein Schlussfazit. Am kommenden Freitag & Montag stehen bei mir noch zwei Gesundheitschecks an. Sobald diese Ergebnisse eintreffen, werde ich dann noch berichten.

Für heute kurz & knackig die Fakten zum 24. Tag:

Säfte des Tages waren:

Variante 1: Möhren, Äpfel, Gurke, Ingwer, Basilikum, Banane, Birne

Variante 2: Apfel, Birne, Gurke, Limette, Minze, Brokkoli, Spinat, Fenchel

 

13. Tag – Rückblick

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Wochenende! Für die Teilnehmer der 28tägigen Saftkur bedeutet dies, noch einmal durchatmen und auf die berüchtigte 3. Woche vorbereiten. Der Start in der ersten Woche fällt vielen schwer, die zweite Woche läuft von allein und man bekommt Unterstützung von vielen Menschen. In der dritten Woche ist es wie auf den langen einsamen Kilometern eines Marathons. Die tolle Stimmung am Start ist lange her, die aufmunternden Zurufe wurden weniger und die befreienden Zielkilometer – bei uns die Woche 4 – sind noch weit entfernt. Ich bin gespannt was uns erwartet…

Heute gab es wieder ein Wochenend-Programm mit folgenden Säften:

Variante 1: Äpfel, Spinat, Zucchini, Limette, Sellerie, Gurke, Brokkoli, Pastinake, Avocado

Variante 2: Orange, Möhren, Rote Beete, Minze, Ingwer

Wochenend-Extra: Banane, Mandelmilch & Eiweiss-Pulver


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12. Tag – Rückblick

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Der 12. Tag brachte neben etwas Sonne auch gleich zwei wunderbare Saftkreationen mit. Mittlerweile werden auch die ersten äusserlichen Veränderungen sichtbar. Das Hautbild verbessert sich spürbar  und – wenn man der ein oder anderen „externen“ Meinung glauben schenken darf – sehe ich insgesamt frischer aus.

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Der Blog wird anscheinend auch im Büro mitgelesen, die Armee der Weihnachtsmänner wurde aus meinem direkten Blickfeld entfernt und ist in den Schrank umgezogen. Vielen Dank liebe Anja, war aber wirklich nicht nötig. Aktuell ist die Lust auf Schokolade absolut verschwunden & Ihr braucht keine Rücksicht nehmen 🙂

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Die Säfte des Tages:

Variante 1: Apfel, Ananas, Sellerie, Möhre, Rote Bete, Zitrone, Banane, Avocado

Variante 2: Apfel, Birne, Gurke, Limette, Minze, Brokkoli, Spinat, Rübe

 

 

 

 

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5. Tag – Rückblick

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Gestern den 5 Tag erfolgreich absolviert & die ersten Veränderungen stellen sich ein. Mein häufiger Begleiter „Sodbrennen“ hat sich still und leise von mir verabschiedet, da sage ich doch gute Reise und bleib in der Ferne!

Folgende Säfte waren gestern im Angebot:

Variante 1: Ananas, Birne, Limette, Ingwer, Gurke, Sellerie, Blumenkohl, Avocado

Variante 2: Apfel, Möhre, Sellerie, Gurke, Rote Bete, Rotkohl, Tomate, Ingwer, Zitrone

Was ich inzwischen wirklich nicht mehr missen möchte, ist der Ingwer-Shot am morgen. Nach dem Aufstehen direkt einen Apfel & ca. 3 cm Ingwer in den Entsafter. Frisch getrunken macht der Shot wach und sättigt bis zum „richtigen“ Frühstückssaft eine Stunde später.

Für viele Teilnehmer am „World´s Biggest Juice Detox“ ist heute bereits das Ziel erreicht. Von den über 40.000 Teilnehmern weltweit haben sich viele für die 3 und 5 Tages-Programme entschieden. Etwa 10.000 Teilnehmer sind mit der Marathon-Variante unterwegs, für uns geht es noch etwas weiter!

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4. Tag – Rückblick

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Es geht weiter, auch der vierte Tag wurde erfolgreich gemeistert. Auch bzw. obwohl immer noch eine Armee von Weihnachtsmännern und Marzipan in Greifweite stehen (vielen Dank, Anja). Mittlerweile gehört der Saft aber zum Alltag & keine Nebenwirkungen wurden gesichtet.

Heute standen folgende Varianten auf dem Programm:

Saft 1: Ananas, Apfel, Spinat, Rote Bete, Himbeeren, Banane

Saft 2: Äpfel, Brokkoli, Ingwer, Gurke, Spargel, Pastinake

Saft 1 ist wirklich ein absolutes Highlight, schmeckt super lecker! Variante 2 ist jetzt nicht so mein Ding, schmeckt etwas erdig. Aber gesund war er sicher auch…

Wie versprochen gab es heute auch noch die Saftprobe mit den Kollegen. Anja, Sebastian & Janine haben es gewagt & wurden mit einem leckeren Saft belohnt. Geschmacksprobe bestanden!

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Es geht langsam los, Einkaufsliste und Rahmenbedingungen Woche 1

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Langsam werden die guten Vorsätze konkret und nehmen auch durchaus ordentliche Gestalt in Form von Obst- und Gemüsebergen an. Die Einkaufsliste (2 Personen) für die 1. Woche liest sich so:

  • 64 Äpfel
  • 12 Stangen Spargel
  • 10 Avocados
  • 10 Bananen
  • 16 Knollen Rote Bete
  • 2 Brokkoli
  • 34 Möhren
  • 2 Blumenkohl
  • 40 Stangen Sellerie
  • 2 Zucchini
  • 12 Gemüsegurken
  • 2 Fenchel
  • 2 Ingwer-Wurzeln
  • 400 Gramm Grünkohl
  • 4 Zitronen
  • 18 Limetten
  • 4 Handvoll Minze
  • 8 Blätter Basilikum
  • 4 Orangen
  • 6 Pastinaken
  • 24 Erbsenschoten
  • 18 Birnen
  • 6 Ananas
  • 1 Rotkohl
  • 1 Kilo Spinat
  • 4 Tomaten

Wer jetzt noch eine Mangelernährung bei uns befürchtet, sollte also wieder beruhigt schlafen können 🙂

In den vergangenen Jahren hatten wir einen Entsafter von Jack Lalanne (Power Juicer) im Einsatz. Für Obstsäfte absolut zuverlässig und ausreichend, für die Gemüsesäfte fehlte mir aber teilweise einfach etwas mehr Power. Aus diesem Grund haben wir uns nun noch den Gastroback Entsafter (40127) zugelegt. Mit den 1300 Watt sind auch Spinat & Zuckererbsen schnell entsaftet und es gibt einen zusätzlichen Smoothie Einsatz zu kaufen, falls man auch diese Saft-Variante nutzen möchte. Einen Testbericht zum Gerät gibt es derzeit hier kostenlos nachzulesen: http://www.testberichte.de/d/read-swf/363509.html

Zum Thema „Welcher Entsafter ist denn der richtige?“ wurde schon viel geschrieben und es gibt unterschiedliche Meinungen. Es ist sicher richtig, dass ein Teil der Nährstoffe bei den Zentrifugen-Entsaftern verloren geht und die so gewonnenen Säfte nicht so lange haltbar sind, wie solche, die mit einem sogenannten „Slow-Entsafter“ produziert wurden. Letztlich ist es aber für mich wichtig, dass eine Saftkur praktikabel bleibt. Selbst wenn ein Teil der Nährstoffe verloren gehen sollte, habe ich sicherlich mehr für meine Gesundheit getan als ohne den Saft aus dem Entsafter.

Zusätzlich zu den Säften gibt es bei uns noch täglich einen Eiweiß-Shake (30 Gramm) mit Wasser (und einige Gramm essentielle Aminosäuren).