Halbzeit!

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2019, Halbzeit

Am Donnerstag war Halbzeit! Wie geht es uns inzwischen? Wir haben uns voll an die flüssige Versorgung gewöhnt. Da wir keine außergewöhnlichen Termine haben und regelmäßig unsere Smoothies und Säfte trinken können, kommt auch nicht wirklich Hunger auf. Andere Leute essen zu sehen, macht uns nichts aus. Ein paar Versuchungen, die gab es natürlich, aber wenn man sein Ziel immer vor Augen hat, kommt man da ganz gut durch. 

Eins gilt für jede Fastenkur. Definiert Ziele! Was wollt Ihr erreichen, was sind Eure Beweggründe für die Kur? Immer wenn eine Versuchung auftaucht, erinnert Euch einfach daran und es geht wieder weiter!

Unser Ziel Nummer 1 ist Gesundheit! Fit sein & bleiben bis ins hohe Alter. Hört sich platt an, aber aus einigen persönlichen Erfahrungen ist dies wirklich ein lohneswertes Ziel. Unser Motto ist: antizyklisch altern :-)!

Es gibt genügend Menschen, die früher topfit und echte Sportskanonen waren, dies aber zur Mitte des Lebens komplett umgedreht haben. Viele Menschen um die 50, also in unserem Alter, nehmen schon ganz selbstverständlich regelmäßig Medikamente ein und versuchen nicht, dies mit Bewegung und gesunder Ernährung zu ändern. Wir wollen alles dafür tun, um nicht da zu landen.

Nach gerade mal etwas mehr als zwei Wochen Saftkur kann man wunderbar nachvollziehen, dass sich zum Beispiel der Ruhepuls und Blutdruck in optimale Werte verbessert haben. Wenn man den gesunden Lebensstil nun dauerhaft beibehält, ist dies mehr wert, als jede Tablette dieser Erde auszurichten vermag…

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Tag vier und fünf

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Endlich wieder Sport! Das fiel uns am vierten Tag der Saftkur kein Bisschen schwer – im Gegenteil! Fühlte sich richtig gut an!

Morgens gab es zum Frühstück mal einen Smoothie aus unserer eigenen Reihe, die Rockabilly Queen. Einfach, weil wir davon was übrig hatten und sie gerne mögen.

*Werbung* – Quelle: the-juice-box.de

Da wir mit Saftkuren schon so einige Erfahrungen gesammelt haben, fällt es uns auch am fünften Tag leicht, nicht zu schwächeln, auch wenn wir einen tollen Koch in der Familie haben, der uns jeden Tag was vorbrutzelt… 

Grundsätzlich gibt es ein paar kleine Tricks, die man beachten kann:

  • Wichtigste Regel: viel stilles Wasser oder ungesüßten Tee trinken. 
  • Vor der Kur sollte man möglichst schon die „schlechten Gewohnheiten“ herunterfahren. Einige „Spezialisten“, die wir kennen 😉 haben aus lauter Panik am Vorabend der ersten Kur eine Art All-you-can-eat-Party veranstaltet. Unter uns: Ist keine gute Idee!
  • Kopfkino: Während einer Saftkur tut Ihr etwas Gutes für Euch, das hat nichts mit Verzicht zu tun. Wenn das innere Mindset nicht stimmt, wird es schwierig.
  • einen Notfallplan in der Hinterhand haben: Wenn alle Stricke reißen, sind kleine Ausnahmen ok. Eine halbe Avocado etwa mit Pfeffer und Zitronensaft, eine Handvoll Nüsse oder eine Banane. Was in den Saft hineinkommt, kann man zwischendurch auch mal snacken. Allerdings sollte das nicht häufiger als zweimal am Tag vorkommen.
  • Was für den Einstieg gilt, gilt auch für die Zeit nach der Kur: je weniger krass Ihr den Wechsel gestaltet, desto leichter wird Euch alles fallen.

Tag zwei!

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Heute morgen haben wieder doppelt gemixt, einen zum Trinken, den anderen zum Mitnehmen: Banane, Mandelmilch, Cashewbutter und Proteinpulver und als zweites Banane, Beeren, Kokoswasser, Yoghurt und Cashewbutter, enbenfalls mit Proteinpulver. Sehr lecker, zumal man den Geschmack ja je nach Beeren und Eiweißpulver selbst bestimmen kann. 

Laune ist super, Hunger keiner da. 

Abends dann dieser superleckere dunkelgrüne Smoothie mit Spinat, Gurke, Heidelbeeren, Hafermilch, Cashewbutter und Eiweißpulver Vanillegeschmack. Pappsatt 🙂