Eine Lanze für die Saftkultur „www.the-juice-box.de“ in eigener Sache

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Als wir zum ersten mal die Preise für fertige Saftkuren gesehen haben, konnten wir es kaum glauben. Was bitte sollte den hohen Preis rechtfertigen?  Obst & Gemüse in den Entsafter…. fertig!

Ok, wir haben uns dann bei der Herstellung unserer eigenen Säfte für die – noch – private Saftkur erst mal auf den Hintern gesetzt. Es ging nicht – wie erwartet –  schneller, sondern dauerte länger als die sonst übliche Zeit für die Essenzubereitung. Da waren wir allerdings auch noch im kleinen Rahmen für den Eigenbedarf unterwegs und es war auch völlig egal, wenn eine Saftvariante nicht immer halbwegs gleich schmeckt. Die Zutaten wie „ein Apfel, eine Möhre…“ reichten als Rezept.

Im nächsten Schritte ging es aber nun darum, fertige Säfte anzubieten. Hier mussten dann genaue Rezepte und nicht grobe Mengenangaben her. Schließlich ist kein Apfel so ergiebig wie ein anderer, nicht jeder Spinat ergibt die identische Menge Saft.

Viele Zutaten bedeuten aber auch häufiges Reinigen der Entsafter und Filtertücher und verursachen einfach sehr viel zeitlichen Aufwand. Jede Saftkur wird frisch, mit sehr viel Liebe hergestellt und ist ein echtes Handwerk. Wenn man dann noch auf regionale Produkte und Qualität bei den Zutaten achtet, wird schnell klar, dass dies auch seinen Preis erfordert. Ein Verzicht auf Konservierungsstoffe und Methoden wie „HPP“ ergibt ein absolut hochwertiges Produkt.  Dieses ist aber tatsächlich nicht „billig“, sondern kostet seinen Preis. Dies selbst dann, wenn nur der gesetzliche Mindestlohn zugrunde gelegt wird.

Ihr seht, unsere ersten Wochen sind aufregend, aber manchmal ist es auch wirklich schwer, immer wieder zu erklären, warum der Saft im Supermarkt so viel günstiger ist. Meist wird hier leider einfach vergessen, um was es sich hier in Wirklichkeit oft handelt. Mit Bezeichnungen wie „Fruchtnektar“ oder „Fruchtsaftgetränk“ verschleiert man, das Wasser & Zucker zugesetzt wurden. Auch Direktsaft oder Saft aus Konzentrat werden haltbar gemacht. Sieht zwar lecker aus, ist aber leider oft nur noch eine leere Hülle ohne Vitamine.

Solltet Ihr also eine solche Diskussion mitbekomme, brecht eine Lanze für die Saftkultur! Ihr wisst ja nun, warum eine Saftkur nicht „billig“ ist. Vielen lieben Dank!

 

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Bio Doping

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Über die positiven Auswirkungen unserer  Saftkur haben wir hier schon ausführlich berichtet. Welche Bausteine dann im Detail dazu geführt haben, ist natürlich schwer zu sagen.

Ein echtes Highlight hat die Forschung nun aber zum Beispiel über Rote Beete zu berichten! Schon der tägliche Verzehr über wenige Wochen bewirkt tolle Effekte und steigert Ausdauer und Fitness!

Hier findet ihr ein super Artikel:

Bio Doping mit Rote Beete

Rote Beete

 

 

Interview mit Vegan News & Verlosung!

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Heute meldet sich zur Abwechslung mal die bessere Hälfte zu Wort 🙂

Sabine Kampmann von „Vegan News“ hat Stephan & mich interviewt, das Ergebnis könnt ihr hier nachlesen:

http://www.vegan-news.de/the-juice-box/#more-7041

Zu gewinnen gibt es bis zum 30.10.2015 auch noch etwas, also lesen & mitmachen!

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Liebe Grüße

Sonja

Begeisterung und Saft!

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Wenn man von einer Sache begeistert & überzeugt ist, steckt dies manchmal auch das Umfeld an. Vermutlich habe wir in den vergangenen Wochen zu oft von den tollen Ergebnissen unserer Saftkur geschwärmt und nun wollen es auch viele andere wissen & testen. Einfach kann jeder und so sind gleich fünf Freiwillige auf mich zugekommen.

Alle wollen einen Selbstversuch über 5 Tage machen und einfach mal sehen was dann so passiert. Der Start war gestern, auf die Berichte bin ich sehr gespannt!

Wie das dann aber in der praktischen Umsetzung aussieht, wenn man einfach mal spontan „etwas“ Saft für Freunde vorbereitet,  seht Ihr dann auf den Fotos. Es war ist dann doch eine Nachtschicht geworden……
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Wie geht es weiter?

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Mittlerweile sind knapp zwei Wochen seit meiner Saftkur vergangen. Viele Fragen habe ich natürlich zum Thema „Gewichtsverlust“ erhalten. Kommt der befürchtete „Jojo-Effekt“ oder verfällt man schnell wieder in alte Verhaltensmuster?

Ich kann Entwarnung geben! Ein knappes Kilo habe ich nach dem „Wiedereinstieg“ mehr auf den Rippen. Ich habe bisher zwei Mahlzeiten weiterhin durch frischen Saft ersetzt. Ginger-Shot & ein leckerer Saft zum Frühstück sind Routine, in der Regel auch das Mittagessen im Büro. Der Spruch „It´s not a Diet, Juicing is a lifestyle“ bewahrheitet sich tatsächlich. Der Griff zum „Saft“ ist keine Einschränkung, sondern absolut eine schöne und gesunde Alternative.

Natürlich ist mir bewusst, dass viele Interessierte ein echtes Zeitproblem haben. Ich werde daher am Wochenende für einen Tag eine fertige Saftkur testen. Die Saftbar „Juicefresh“ aus Berlin stellt mir hierzu ein Testpaket zur Verfügung, der Erfahrungsbericht folgt!

Nach der Kur ist vor der Kur :-)

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Kaum ist meine 28-Tage Kur vorbei, steht auch schon das nächste große Saft-Event an. Ab dem 13. April startet die nächste weltweite Frühjahrskur von Jason Vale. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter: http://worldsbiggestjuicedetox.com

Aus eigener Erfahrung kann ich diese Variante nur empfehlen. Es macht wirklich Spaß ein gemeinsames Ziel mit vielen anderen Teilnehmern aus den unterschiedlichsten Ländern zu verfolgen. Da auch sicher wieder kostenlose Coachingvideos und Rezepte gestellt werden, ist dies der ideale Start für Neulinge!

Ich werde auf jeden Fall teilnehmen, plane hier die 5 Tage-Variante ein.

Würde mich freuen, wenn noch einige von Euch ebenfalls mit durchstarten würden!

Viele Grüße

Stephan

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Jason Vale – Ergebnisse „World´s biggest juice detox 2015“

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Die ersten Ergebnisse der 28-Tage Saftkur von Teilnehmern aus aller Welt trudeln langsam bei Jason Vale ein. Es ist wirklich überwältigend, welche Resultate in so kurzer Zeit entstehen können.

Freut mich natürlich, dass auch mein Resultat mit dabei ist & wer genau hinschaut kann mich – neben den Fakten – auch noch entdecken 🙂

http://worldsbiggestjuicedetox.com/videos/?inf_contact_key=670c61d980f417db78421f54b579db4d721600a6cc4b33144df156a727bb2609

28. Tag – Finale & Ergebnisse

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Heute ist der letzte Tag der Saftkur, und dann ist unser persönlicher Saft-Marathon vorbei. Rückblick: Inspiriert durch einen Film habe ich mich dazu entschieden, mich über einen Zeitraum von 4 Wochen ausschließlich von Obst- und Gemüsesäften zu ernähren. Ich war einfach neugierig, was in der Zeit passieren würde. Vier Wochen auf alte Gewohnheiten verzichten: Kein Kaffee, kein Alkohol, keine aromatisierten oder künstliche Stoffe….

Es war tatsächlich eine lange Zeit. Mit Einladungen zum Essen, Konzerten und zwei Teenagern, die mit Fast Food in der Hand vor der Tür standen. Die „normale“ Welt bleibt nicht stehen und nimmt keine Rücksicht auf gute Vorsätze. Ehrlich gesagt, war das aber nicht halb so schlimm wie es sich vielleicht anhört. Rückblickend sind die ersten drei Tage die schwersten. Der Körper entgiftet, was eigentlich nichts anderes als ein Entzug ist. Kein Zucker, kein Koffein, die gewohnten Zusatzstoffe, die uns die Industrie seit Jahren zuführt. Nach diesen ersten Tagen ging es dann wirklich stetig aufwärts.

Durch die vielen Nährstoffe, die dem Körper durch die Säfte zugeführt werden, stellt sich kein Hungergefühl ein. Bedingt durch die flüssige Form sind alle Stoffe innerhalb von 10 Minuten da im Körper angekommen, wo sie benötigt werden. Es gibt auch nicht die Hunger-Variante die man vielleicht nach einem Besuch bei Mc Donald’s gewohnt ist („eben noch pappsatt“ und dann innerhalb kürzester Zeit wieder Hunger)! Von aussen betrachtet, ist dies wohl die größte Angst. Nicht selten habe ich Aussagen wie  „das könnte ich nie, nur trinken, nix kauen etc.“ oder „das ist ungesund, davon bekommt man Mangelerscheinungen“ oder aber „da fehlen die Proteine“ gehört.

Meine Antwort: Klares Nein! Es geht durchaus, es gibt auch keine Mangelerscheinungen und Proteine sind auch in Gemüse enthalten (vergessen aber die meisten Menschen).

Wie bei einem Marathon oder eigentlich bei jedem „guten Vorsatz“ braucht es aber sicher so etwas wie „mentale Stärke“ oder einfach eine verdammt gute Motivation, so etwas durchzuziehen. Für mich steht aber wirklich fest, dass sich der Aufwand lohnt.

Für alle, die mit sich ringen und sich nicht entscheiden können: Es müssen ja nicht sofort 28 Tage sein! Zum Testen gehen durchaus auch 3, 5, 7 oder 14 Tage.

Fest steht aber: Wenn ich heute Tabletten schlucken müßte, an Allergien, einer Autoimmun- oder sonstigen schweren Krankheit leiden würde, wüsste zumindest ich was ich tun würde. Wer zweifelt, schaut sich bitte „Superjuiceme“ oder die vielen Vorher-/Nachher-Bilder in den verschiedenen Saft-Foren im Internet an. Es wirkt!

Leider fällt es vielen Menschen aber gar nicht so leicht, es einfach einmal konsequent mit gesunder Ernährung zu versuchen. Der Griff zur gewohnte Pille ist da leider oft leichter. Diese Thematik kannte ich aber leider schon vorab. Viele vertrauen einfach blind den Empfehlungen der Ärzte und geben die Verantwortung für ihren Körper ab, ohne mal etwas auszuprobieren. Die Pharmaindustrie freut sich….

Zum Thema Mangelernährung hier nun einige Fakten aus den 28 Tagen (Angaben für eine Person):

  • 148 Äpfel
  • 50 Handvoll Spinat
  • 9 Ananas
  • 16 Gurken
  • 43 Limetten/Zitronen
  • 1,32 Meter langes Stück Brokkoli
  • Erbsen aus insgesamt 48 Schoten
  • 17 Avocado
  • 8 Orangen
  • 72 Möhren
  • 34 Rote Beete
  • 12 Handvoll Minze
  • 1,41 Meter langes Stück Ingwer
  • 63 Stangen Sellerie
  • 16 Bananen
  • 34 Birnen
  • 840 Gramm Eiweiß-Pulver (ohne Aromen, Farbstoffe & Süßungsmitteln) 
  • 16 Handvoll Grünkohl
  • 2 Zucchini
  • 12 Pastinaken
  • 1/2 Knolle Fenchel
  • 4 Blumenkohl-Blumen 
  • 12 Handvoll Beeren
  • 2 Handvoll Rotkohl
  • 2 Tomaten
  • 4 Handvoll gemischte Kerne
  • 2 Speiserüben
  • 12 Blätter Basilikum
  • 2 Liter Mandelmilch

Ich bitte jeden, der von sich behauptet „viel Obst und Gemüse“ zu essen, hier wirklich einmal ehrlich zu vergleichen. Um einen Effekt aus der Ernährung zu erzielen, braucht es hier in der Regel tatsächlich etwas mehr.

Konkret sieht es nach den 28 Tagen nun so bei mir aus:

  • Gewichtsverlust: – 10 Kilo
  • Bauchumfang: – 10 cm
  • Körperfettanteil: – 3,2%
  • Blutdruck: von 126 zu 71 auf ca. 100 zu 71

Dazu noch einige Veränderungen, die sich aber nicht messen lassen: 

  • Besserer Schlaf (nämlich durchschlafen) & ausgeruht, topfit morgens aufwachen
  • besseres Hautbild

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Wie schon angekündigt, bleibe ich am Thema dran und werde daher auch den „Saft-Laden.com“ weiter bestehen lassen. In Zukunft findet Ihr hier dann weitere Informationen, Tipps und Rezepte zu Saft und Smoothies. Dazu hoffentlich auch viele neue Erfahrungsberichte. Durch einige Mails, die ich erhalten habe, weiss ich, dass viele bisher nur „im Stillen“ mitlesen oder bereits undercover mit einer Kur angefangen haben. Ich fände es super, wenn Ihr die eigenen Erfahrungen allen Interessierten hier auf meinem Blog zugänglich machen würdet. Bitte nehmt einfach kurz Kontakt mit mir auf!

Es war eine spannende Zeit und hat wirklich Spaß gemacht. Vielen Dank für’s Lesen, Liken und die Unterstützung.

Schönen Sonntag & einen guten Start in die Woche

Stephan

 

 

23. Tag – Rückblick

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Langsam aber sicher ist die Zielgerade wirklich in Sicht. Nun sind es nur noch wenige Tage und wir beschäftigen uns schon mit der Planung für die Zeit nach der Kur. Wie soll es weitergehen, wie startet man wieder in Richtung feste Nahrung?

Wir haben uns entschieden, das Entsaften auch weiter durchgehend in unser Leben einzubauen. Der Ingwer-Shot & ein Saft als Frühstücksersatz sind daher schon fest gebucht. In den Tagen „danach“ werden wir zunächst noch einige Tage den Schwerpunkt auf Suppen & Salate legen.

Ein leistungsstarker Mixer ist inzwischen ebenfalls schon in unseren Haushalt eingezogen und wird uns nach der Kur noch zusätzlich mit grünen Smoothies als Abwechslung/Ergänzung versorgen. Auch Rohkost wird definitiv ein Bestandteil der Ernährung werden, die Lust auf gesunde Ernährung hat sich enorm gesteigert.

Die Säfte des Tages waren:

Variante 1: Äpfel, Spinat, Ananas, Gurke, Limette, Brokkoli, Erbsen, Avocado, Eiweißpulver & Kerne

Variante 2: Äpfel, Möhren, Sellerie, Fenchel und Ingwer 

Die Zutaten (für 2 Personen) sehen dann so aus:

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21. & 22. Tag – Rückblick

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Den Sonntag ohne Problem „überstanden“ und auch den Wochenstart problemlos gemeistert! Körperlich geht es mir unverändert super. Ich schlafe sprichwörtlich wie ein Stein und wache morgens voller Energie auf. Auch das Kältegefühl gehört der Vergangenheit an. Wirklich ein spürbarer Effekt, so kann es gerne weitergehen!

Die Säfte des Tages waren:

Variante 1: Äpfel, Rote Beete, Möhre, Zitrone & Avocado

Variante 2: Äpfel, Brokkoli, Sellerie, Gurke, Ingwer & Pastinake
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