Nach vier Wochen…

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Wie ist unsere Saftkur eigentlich ausgegangen?

Die letzte Woche ging wirklich schnell vorbei, dann haben wir uns aber auch wirklich mal wieder auf was „Handfestes“ gefreut. 

Wie geht es uns jetzt nach der Kur? Die Hose rutscht! Ein wunderbares Gefühl 🙂 Zusammen wiegen wir nun um die 12 Kilo weniger. Der Ruhepuls ist gesunken, Körperfett und Schlaf haben sich spürbar verbessert. Noch ein positiver Nebeneffekt: Der Heißhunger auf „Schweinkram“ bleibt auch nach der Kur aus und ein „Verzicht“ fällt dauerhaft leicht. Das heißt natürlich nicht, dass wir nicht hin und wieder mal was Ungesundes essen 🙂

Trotzdem gilt wie immer: Nach der Kur ist vor der Kur. 

Für uns bedeutet das, nach dem Reboot machen wir mit der 5/2-Methode weiter. Das bedeutet bei uns, 2 Tage Saft pro Woche und 5 Tage „normal“. Wenn man das hochrechnet (also 52 Wochen im Jahr mal 2 Tage), sind das über 100 Tage im Jahr, an denen wir uns nur von Saft ernähren. Mehr als ein Vierteljahr also insgesamt gerechnet. 

Außerdem haben wir schon ein neues Saft-Programm im Kopf, welches wir ausprobieren möchten und werden 😀 Unseren 100sten Geburtstag (nächstes Jahr) wollen wir auf jedenfall topfit feiern!

Es geht langsam los, Einkaufsliste und Rahmenbedingungen Woche 1

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Langsam werden die guten Vorsätze konkret und nehmen auch durchaus ordentliche Gestalt in Form von Obst- und Gemüsebergen an. Die Einkaufsliste (2 Personen) für die 1. Woche liest sich so:

  • 64 Äpfel
  • 12 Stangen Spargel
  • 10 Avocados
  • 10 Bananen
  • 16 Knollen Rote Bete
  • 2 Brokkoli
  • 34 Möhren
  • 2 Blumenkohl
  • 40 Stangen Sellerie
  • 2 Zucchini
  • 12 Gemüsegurken
  • 2 Fenchel
  • 2 Ingwer-Wurzeln
  • 400 Gramm Grünkohl
  • 4 Zitronen
  • 18 Limetten
  • 4 Handvoll Minze
  • 8 Blätter Basilikum
  • 4 Orangen
  • 6 Pastinaken
  • 24 Erbsenschoten
  • 18 Birnen
  • 6 Ananas
  • 1 Rotkohl
  • 1 Kilo Spinat
  • 4 Tomaten

Wer jetzt noch eine Mangelernährung bei uns befürchtet, sollte also wieder beruhigt schlafen können 🙂

In den vergangenen Jahren hatten wir einen Entsafter von Jack Lalanne (Power Juicer) im Einsatz. Für Obstsäfte absolut zuverlässig und ausreichend, für die Gemüsesäfte fehlte mir aber teilweise einfach etwas mehr Power. Aus diesem Grund haben wir uns nun noch den Gastroback Entsafter (40127) zugelegt. Mit den 1300 Watt sind auch Spinat & Zuckererbsen schnell entsaftet und es gibt einen zusätzlichen Smoothie Einsatz zu kaufen, falls man auch diese Saft-Variante nutzen möchte. Einen Testbericht zum Gerät gibt es derzeit hier kostenlos nachzulesen: http://www.testberichte.de/d/read-swf/363509.html

Zum Thema „Welcher Entsafter ist denn der richtige?“ wurde schon viel geschrieben und es gibt unterschiedliche Meinungen. Es ist sicher richtig, dass ein Teil der Nährstoffe bei den Zentrifugen-Entsaftern verloren geht und die so gewonnenen Säfte nicht so lange haltbar sind, wie solche, die mit einem sogenannten „Slow-Entsafter“ produziert wurden. Letztlich ist es aber für mich wichtig, dass eine Saftkur praktikabel bleibt. Selbst wenn ein Teil der Nährstoffe verloren gehen sollte, habe ich sicherlich mehr für meine Gesundheit getan als ohne den Saft aus dem Entsafter.

Zusätzlich zu den Säften gibt es bei uns noch täglich einen Eiweiß-Shake (30 Gramm) mit Wasser (und einige Gramm essentielle Aminosäuren).