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Manchmal kommt es anders als gedacht. Eine Migräne zum Wochenende hat mich leider erst einmal ausgebremst. Schmerztabletten & Saftfasten passen nicht zusammen, da braucht der Magen eine „feste“ Grundlage. Also, nicht über Los gegangen & alles noch einmal von vorne. Ab morgen geht es mit Tag 1 wieder los. Einfach kann halt jeder 😉

LG

Stephan

 

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Tag 4 von 50, erste Erfolge :-)

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Heute ist schon Tag 4 der Saftkur und – ja – da ist er, der Unterschied zu bisher: Ich (Sonja) habe zwar mal wieder zu wenig geschlafen und bin müde, aber trotzdem total gut gelaunt, aufgedreht und voll motiviert. Von der Waage kommt noch mehr Rückenwind: 1,4 kg weniger im Vergleich zum letzten Wiegen am Samstag vor der Kur! Hunger ist wie erwartet bisher nicht aufgetreten und schon gar kein Heißhunger. Die alte Wahrheit „wenn Chips im Haus sind, esse ich sie auch“ ist absurd geworden. Ein weiterer Pluspunkt: ich muss nicht dauernd darauf achten, genügend Wasser zu trinken, denn der Durst kommt von alleine und plötzlich weiß ich auch, dass es Durst ist und verwechsle es nicht, wie so oft, mit Hunger. So kann es gerne weitergehen! Ein neues Rezept folgt morgen 😀

 

 

Eine Lanze für die Saftkultur „www.the-juice-box.de“ in eigener Sache

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Als wir zum ersten mal die Preise für fertige Saftkuren gesehen haben, konnten wir es kaum glauben. Was bitte sollte den hohen Preis rechtfertigen?  Obst & Gemüse in den Entsafter…. fertig!

Ok, wir haben uns dann bei der Herstellung unserer eigenen Säfte für die – noch – private Saftkur erst mal auf den Hintern gesetzt. Es ging nicht – wie erwartet –  schneller, sondern dauerte länger als die sonst übliche Zeit für die Essenzubereitung. Da waren wir allerdings auch noch im kleinen Rahmen für den Eigenbedarf unterwegs und es war auch völlig egal, wenn eine Saftvariante nicht immer halbwegs gleich schmeckt. Die Zutaten wie „ein Apfel, eine Möhre…“ reichten als Rezept.

Im nächsten Schritte ging es aber nun darum, fertige Säfte anzubieten. Hier mussten dann genaue Rezepte und nicht grobe Mengenangaben her. Schließlich ist kein Apfel so ergiebig wie ein anderer, nicht jeder Spinat ergibt die identische Menge Saft.

Viele Zutaten bedeuten aber auch häufiges Reinigen der Entsafter und Filtertücher und verursachen einfach sehr viel zeitlichen Aufwand. Jede Saftkur wird frisch, mit sehr viel Liebe hergestellt und ist ein echtes Handwerk. Wenn man dann noch auf regionale Produkte und Qualität bei den Zutaten achtet, wird schnell klar, dass dies auch seinen Preis erfordert. Ein Verzicht auf Konservierungsstoffe und Methoden wie „HPP“ ergibt ein absolut hochwertiges Produkt.  Dieses ist aber tatsächlich nicht „billig“, sondern kostet seinen Preis. Dies selbst dann, wenn nur der gesetzliche Mindestlohn zugrunde gelegt wird.

Ihr seht, unsere ersten Wochen sind aufregend, aber manchmal ist es auch wirklich schwer, immer wieder zu erklären, warum der Saft im Supermarkt so viel günstiger ist. Meist wird hier leider einfach vergessen, um was es sich hier in Wirklichkeit oft handelt. Mit Bezeichnungen wie „Fruchtnektar“ oder „Fruchtsaftgetränk“ verschleiert man, das Wasser & Zucker zugesetzt wurden. Auch Direktsaft oder Saft aus Konzentrat werden haltbar gemacht. Sieht zwar lecker aus, ist aber leider oft nur noch eine leere Hülle ohne Vitamine.

Solltet Ihr also eine solche Diskussion mitbekomme, brecht eine Lanze für die Saftkultur! Ihr wisst ja nun, warum eine Saftkur nicht „billig“ ist. Vielen lieben Dank!

 

Jason Vale – Ergebnisse „World´s biggest juice detox 2015“

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Die ersten Ergebnisse der 28-Tage Saftkur von Teilnehmern aus aller Welt trudeln langsam bei Jason Vale ein. Es ist wirklich überwältigend, welche Resultate in so kurzer Zeit entstehen können.

Freut mich natürlich, dass auch mein Resultat mit dabei ist & wer genau hinschaut kann mich – neben den Fakten – auch noch entdecken 🙂

http://worldsbiggestjuicedetox.com/videos/?inf_contact_key=670c61d980f417db78421f54b579db4d721600a6cc4b33144df156a727bb2609

24. Tag – Rückblick

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IMG_2143Nun sind es nur noch 4 Tage bis zum großen Finale & dann gibt es auch ein Schlussfazit. Am kommenden Freitag & Montag stehen bei mir noch zwei Gesundheitschecks an. Sobald diese Ergebnisse eintreffen, werde ich dann noch berichten.

Für heute kurz & knackig die Fakten zum 24. Tag:

Säfte des Tages waren:

Variante 1: Möhren, Äpfel, Gurke, Ingwer, Basilikum, Banane, Birne

Variante 2: Apfel, Birne, Gurke, Limette, Minze, Brokkoli, Spinat, Fenchel

 

20. Tag – Rückblick & neue Erfahrungsberichte

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Während mein Saftmarathon noch etwas weitergeht, sind mein Neffe & meine Schwester bereits fertig. Beide haben sich an einer 5tägigen Saftkur versucht, die Erfahrungsberichte sind ab sofort auf meinem Blog zu finden. Diese kurze Variante eignet sich hervorragend, um eine Saftkur zu testen. Hat leider aber auch den Nachteil, dass die ersten drei Tage inkl. der „normalen“ Nebenwirkungen wie Kältegefühl und Entgiftungserscheinungen zum Tragen kommen. Wenn es dann richtig bergauf geht, ist die Kur schon fast wieder vorbei.

Die Säfte des Tages waren gestern:

Variante 1: Möhre, Äpfel, Gurke, Ingwer, Basilikum, Banane, Birne

Variante 2: Birne, Gurke, Limette, Sellerie, Spinat

Wochenextra: Mandelmilch mit Banane & Eiweisspulver 

15. Tage, 7 Kilo & Buchempfehlungen

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Heute stand der Gang auf die Waage an & mein Gefühl hat mich tatsächlich nicht getäuscht. Seit Beginn der Kur habe ich knapp 7 Kilo an Gewicht verloren. Neben den gesundheitlichen Vorteilen der Entgiftung ein netter Nebeneffekt, wie ich finde…

Nachdem vor einigen Tagen ein übereifriger englischer Journalist vor Saftkuren gewarnt hat, folgte die Antwort in Form von Ergebnissen und Vorher-Nachher-Bildern aus der internationalen „Saft-Anhängerschaft“. Einige sehr nette Beispiele findet man – nach etwas scrollen – hier auf diesem Newsblog:

http://news.juicemaster.com/stop-juicing-now-health-waist-line-depend/

Es ist schon merkwürdig, wie so mancher Artikel entsteht. Da ich mich schon lange mit dem Thema „Vitamine“ beschäftige, wundert mich aber in dieser Beziehung so schnell nichts mehr. In vielen Zeitschriften werden regelmäßig zweifelhafte Studien ausgegraben und zitiert. Da die wenigsten Menschen solche Themen dann hinterfragen, bleibt dann oft so etwas hängen wie „Vitamine als Nahrungsergänzung sind ungesund“. Nun ja, spätestens wenn dann aber einmal zufällig der Vitamin D-Spiegel beim Arzt gemessen wurde, sitzt der Schock in der Regel sehr tief. In unserer heutigen Nahrung steckt nämlich leider längst nicht alles drin was Mensch so braucht.

Für diejenigen, die sich mit dem Thema Vitaminstudien einmal näher beschäftigen möchten, ist dieses Buch absolut zu empfehlen:

http://www.amazon.de/Vitamine-Nahrungsergänzung-fatalen-Denkfehler-Vitamin-Gegner/dp/345320039X

Aufgrund meiner Vorgeschichte liegt mir  speziell das Thema „Vitamin D“ sehr am Herzen. Es kann – wenn es im Blut in der richtigen Menge vorhanden ist – viel bewirken & auch viele Beschwerden und Krankheiten heilen. Wirklich ein super spannendes Thema, daher auch hier noch die Buchempfehlung:

http://www.amazon.de/Gesund-sieben-Tagen-Erfolge-Vitamin-D-Therapie/dp/3939865125/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1421691394&sr=1-1&keywords=dr.+helden

So, nun aber noch zu den Säften des Tages:

Variante 1: Apfel, Spinat, Gurke, Limette, Avocado, Eiweisspulver, Sonnenblumenkerne

Variante 2: Orange, Möhren, Rote Beete, Minze, Ingwer

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13. Tag – Rückblick

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Wochenende! Für die Teilnehmer der 28tägigen Saftkur bedeutet dies, noch einmal durchatmen und auf die berüchtigte 3. Woche vorbereiten. Der Start in der ersten Woche fällt vielen schwer, die zweite Woche läuft von allein und man bekommt Unterstützung von vielen Menschen. In der dritten Woche ist es wie auf den langen einsamen Kilometern eines Marathons. Die tolle Stimmung am Start ist lange her, die aufmunternden Zurufe wurden weniger und die befreienden Zielkilometer – bei uns die Woche 4 – sind noch weit entfernt. Ich bin gespannt was uns erwartet…

Heute gab es wieder ein Wochenend-Programm mit folgenden Säften:

Variante 1: Äpfel, Spinat, Zucchini, Limette, Sellerie, Gurke, Brokkoli, Pastinake, Avocado

Variante 2: Orange, Möhren, Rote Beete, Minze, Ingwer

Wochenend-Extra: Banane, Mandelmilch & Eiweiss-Pulver


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7. Tag – Rückblick

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Die erste Woche ist geschafft! Die positiven Auswirkungen werden spürbar, daher ist genug Motivation für die nächsten 3 Wochen vorhanden. Das heutige „Tagesextra“ zum Wochenende ist übrigens wieder ein echtes Highlight. Schmeckt super lecker, ist dabei noch gesund und überrascht mit den Zutaten. Wer mir vorher erzählt hätte, dass man Spinat mit Beeren mixt und das auch noch schmecken soll, den hätte ich laut ausgelacht….

Hier zählt wie immer das alte Prinzip: Nicht labern, machen!

Die Säfte des 7. Tages:

Variante 1: Birne, Limette, Fenchel, Sellerie, Spinat Avocado

Variante 2: Ananas, Apfel, Möhren, Spinat, Grünkohl, Brokkoli, Zitrone

Tagesextra: Beeren, Banane, Spinat, Mandelmilch 

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