Rezept – Grüner Immunbooster

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Hier nun das nächste Saft-Rezept:

Genau richtig für die kälteren Tage unser Rezept für einen leckeren grünen Saft:

  • 2 Äpfel
  • 1/2  Zitrone
  • 1/2 Gurke
  • ca. 3 cm Ingwer
  • 1/2 Stange Sellerie

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Saft-Challenge 2016 – Gesunder Start ins neue Jahr

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Mit den guten Vorsätzen ist es ja immer so eine Sache. Kaum sind drei Wochen im neuen Jahr vorbei, sieht es im Fitness-Studio auch schon wieder sehr viel übersichtlicher aus 🙂

Ehrlich gesagt, mussten wir den Start unserer eigenen Saftkur leider ebenfalls etwas nach hinten verschieben. Bestellungen in unserer Juice-Box haben natürlich Vorrang.

Da Strandfiguren bekanntlich im Winter gemacht werden, geht es nun aber endlich auch für uns wieder richtig los. Ab dem 22. Januar steht für uns für 10 Tage ausschließlich Saft auf dem Speiseplan. Ihr seid gerne eingeladen, ebenfalls mitzumachen. Für alle Vielbeschäftigten empfiehlt sich ein Blick in unseren Shop.

Wer Säfte lieber selber machen möchte, dem bieten wir hier täglich ein leckeres Rezept. Die neue Kategorie ist dann ebenfalls ab Samstag online!

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Eine Lanze für die Saftkultur „www.the-juice-box.de“ in eigener Sache

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Als wir zum ersten mal die Preise für fertige Saftkuren gesehen haben, konnten wir es kaum glauben. Was bitte sollte den hohen Preis rechtfertigen?  Obst & Gemüse in den Entsafter…. fertig!

Ok, wir haben uns dann bei der Herstellung unserer eigenen Säfte für die – noch – private Saftkur erst mal auf den Hintern gesetzt. Es ging nicht – wie erwartet –  schneller, sondern dauerte länger als die sonst übliche Zeit für die Essenzubereitung. Da waren wir allerdings auch noch im kleinen Rahmen für den Eigenbedarf unterwegs und es war auch völlig egal, wenn eine Saftvariante nicht immer halbwegs gleich schmeckt. Die Zutaten wie „ein Apfel, eine Möhre…“ reichten als Rezept.

Im nächsten Schritte ging es aber nun darum, fertige Säfte anzubieten. Hier mussten dann genaue Rezepte und nicht grobe Mengenangaben her. Schließlich ist kein Apfel so ergiebig wie ein anderer, nicht jeder Spinat ergibt die identische Menge Saft.

Viele Zutaten bedeuten aber auch häufiges Reinigen der Entsafter und Filtertücher und verursachen einfach sehr viel zeitlichen Aufwand. Jede Saftkur wird frisch, mit sehr viel Liebe hergestellt und ist ein echtes Handwerk. Wenn man dann noch auf regionale Produkte und Qualität bei den Zutaten achtet, wird schnell klar, dass dies auch seinen Preis erfordert. Ein Verzicht auf Konservierungsstoffe und Methoden wie „HPP“ ergibt ein absolut hochwertiges Produkt.  Dieses ist aber tatsächlich nicht „billig“, sondern kostet seinen Preis. Dies selbst dann, wenn nur der gesetzliche Mindestlohn zugrunde gelegt wird.

Ihr seht, unsere ersten Wochen sind aufregend, aber manchmal ist es auch wirklich schwer, immer wieder zu erklären, warum der Saft im Supermarkt so viel günstiger ist. Meist wird hier leider einfach vergessen, um was es sich hier in Wirklichkeit oft handelt. Mit Bezeichnungen wie „Fruchtnektar“ oder „Fruchtsaftgetränk“ verschleiert man, das Wasser & Zucker zugesetzt wurden. Auch Direktsaft oder Saft aus Konzentrat werden haltbar gemacht. Sieht zwar lecker aus, ist aber leider oft nur noch eine leere Hülle ohne Vitamine.

Solltet Ihr also eine solche Diskussion mitbekomme, brecht eine Lanze für die Saftkultur! Ihr wisst ja nun, warum eine Saftkur nicht „billig“ ist. Vielen lieben Dank!

 

Begeisterung und Saft!

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Wenn man von einer Sache begeistert & überzeugt ist, steckt dies manchmal auch das Umfeld an. Vermutlich habe wir in den vergangenen Wochen zu oft von den tollen Ergebnissen unserer Saftkur geschwärmt und nun wollen es auch viele andere wissen & testen. Einfach kann jeder und so sind gleich fünf Freiwillige auf mich zugekommen.

Alle wollen einen Selbstversuch über 5 Tage machen und einfach mal sehen was dann so passiert. Der Start war gestern, auf die Berichte bin ich sehr gespannt!

Wie das dann aber in der praktischen Umsetzung aussieht, wenn man einfach mal spontan „etwas“ Saft für Freunde vorbereitet,  seht Ihr dann auf den Fotos. Es war ist dann doch eine Nachtschicht geworden……
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28. Tag – Finale & Ergebnisse

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Heute ist der letzte Tag der Saftkur, und dann ist unser persönlicher Saft-Marathon vorbei. Rückblick: Inspiriert durch einen Film habe ich mich dazu entschieden, mich über einen Zeitraum von 4 Wochen ausschließlich von Obst- und Gemüsesäften zu ernähren. Ich war einfach neugierig, was in der Zeit passieren würde. Vier Wochen auf alte Gewohnheiten verzichten: Kein Kaffee, kein Alkohol, keine aromatisierten oder künstliche Stoffe….

Es war tatsächlich eine lange Zeit. Mit Einladungen zum Essen, Konzerten und zwei Teenagern, die mit Fast Food in der Hand vor der Tür standen. Die „normale“ Welt bleibt nicht stehen und nimmt keine Rücksicht auf gute Vorsätze. Ehrlich gesagt, war das aber nicht halb so schlimm wie es sich vielleicht anhört. Rückblickend sind die ersten drei Tage die schwersten. Der Körper entgiftet, was eigentlich nichts anderes als ein Entzug ist. Kein Zucker, kein Koffein, die gewohnten Zusatzstoffe, die uns die Industrie seit Jahren zuführt. Nach diesen ersten Tagen ging es dann wirklich stetig aufwärts.

Durch die vielen Nährstoffe, die dem Körper durch die Säfte zugeführt werden, stellt sich kein Hungergefühl ein. Bedingt durch die flüssige Form sind alle Stoffe innerhalb von 10 Minuten da im Körper angekommen, wo sie benötigt werden. Es gibt auch nicht die Hunger-Variante die man vielleicht nach einem Besuch bei Mc Donald’s gewohnt ist („eben noch pappsatt“ und dann innerhalb kürzester Zeit wieder Hunger)! Von aussen betrachtet, ist dies wohl die größte Angst. Nicht selten habe ich Aussagen wie  „das könnte ich nie, nur trinken, nix kauen etc.“ oder „das ist ungesund, davon bekommt man Mangelerscheinungen“ oder aber „da fehlen die Proteine“ gehört.

Meine Antwort: Klares Nein! Es geht durchaus, es gibt auch keine Mangelerscheinungen und Proteine sind auch in Gemüse enthalten (vergessen aber die meisten Menschen).

Wie bei einem Marathon oder eigentlich bei jedem „guten Vorsatz“ braucht es aber sicher so etwas wie „mentale Stärke“ oder einfach eine verdammt gute Motivation, so etwas durchzuziehen. Für mich steht aber wirklich fest, dass sich der Aufwand lohnt.

Für alle, die mit sich ringen und sich nicht entscheiden können: Es müssen ja nicht sofort 28 Tage sein! Zum Testen gehen durchaus auch 3, 5, 7 oder 14 Tage.

Fest steht aber: Wenn ich heute Tabletten schlucken müßte, an Allergien, einer Autoimmun- oder sonstigen schweren Krankheit leiden würde, wüsste zumindest ich was ich tun würde. Wer zweifelt, schaut sich bitte „Superjuiceme“ oder die vielen Vorher-/Nachher-Bilder in den verschiedenen Saft-Foren im Internet an. Es wirkt!

Leider fällt es vielen Menschen aber gar nicht so leicht, es einfach einmal konsequent mit gesunder Ernährung zu versuchen. Der Griff zur gewohnte Pille ist da leider oft leichter. Diese Thematik kannte ich aber leider schon vorab. Viele vertrauen einfach blind den Empfehlungen der Ärzte und geben die Verantwortung für ihren Körper ab, ohne mal etwas auszuprobieren. Die Pharmaindustrie freut sich….

Zum Thema Mangelernährung hier nun einige Fakten aus den 28 Tagen (Angaben für eine Person):

  • 148 Äpfel
  • 50 Handvoll Spinat
  • 9 Ananas
  • 16 Gurken
  • 43 Limetten/Zitronen
  • 1,32 Meter langes Stück Brokkoli
  • Erbsen aus insgesamt 48 Schoten
  • 17 Avocado
  • 8 Orangen
  • 72 Möhren
  • 34 Rote Beete
  • 12 Handvoll Minze
  • 1,41 Meter langes Stück Ingwer
  • 63 Stangen Sellerie
  • 16 Bananen
  • 34 Birnen
  • 840 Gramm Eiweiß-Pulver (ohne Aromen, Farbstoffe & Süßungsmitteln) 
  • 16 Handvoll Grünkohl
  • 2 Zucchini
  • 12 Pastinaken
  • 1/2 Knolle Fenchel
  • 4 Blumenkohl-Blumen 
  • 12 Handvoll Beeren
  • 2 Handvoll Rotkohl
  • 2 Tomaten
  • 4 Handvoll gemischte Kerne
  • 2 Speiserüben
  • 12 Blätter Basilikum
  • 2 Liter Mandelmilch

Ich bitte jeden, der von sich behauptet „viel Obst und Gemüse“ zu essen, hier wirklich einmal ehrlich zu vergleichen. Um einen Effekt aus der Ernährung zu erzielen, braucht es hier in der Regel tatsächlich etwas mehr.

Konkret sieht es nach den 28 Tagen nun so bei mir aus:

  • Gewichtsverlust: – 10 Kilo
  • Bauchumfang: – 10 cm
  • Körperfettanteil: – 3,2%
  • Blutdruck: von 126 zu 71 auf ca. 100 zu 71

Dazu noch einige Veränderungen, die sich aber nicht messen lassen: 

  • Besserer Schlaf (nämlich durchschlafen) & ausgeruht, topfit morgens aufwachen
  • besseres Hautbild

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Wie schon angekündigt, bleibe ich am Thema dran und werde daher auch den „Saft-Laden.com“ weiter bestehen lassen. In Zukunft findet Ihr hier dann weitere Informationen, Tipps und Rezepte zu Saft und Smoothies. Dazu hoffentlich auch viele neue Erfahrungsberichte. Durch einige Mails, die ich erhalten habe, weiss ich, dass viele bisher nur „im Stillen“ mitlesen oder bereits undercover mit einer Kur angefangen haben. Ich fände es super, wenn Ihr die eigenen Erfahrungen allen Interessierten hier auf meinem Blog zugänglich machen würdet. Bitte nehmt einfach kurz Kontakt mit mir auf!

Es war eine spannende Zeit und hat wirklich Spaß gemacht. Vielen Dank für’s Lesen, Liken und die Unterstützung.

Schönen Sonntag & einen guten Start in die Woche

Stephan

 

 

15. Tage, 7 Kilo & Buchempfehlungen

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Heute stand der Gang auf die Waage an & mein Gefühl hat mich tatsächlich nicht getäuscht. Seit Beginn der Kur habe ich knapp 7 Kilo an Gewicht verloren. Neben den gesundheitlichen Vorteilen der Entgiftung ein netter Nebeneffekt, wie ich finde…

Nachdem vor einigen Tagen ein übereifriger englischer Journalist vor Saftkuren gewarnt hat, folgte die Antwort in Form von Ergebnissen und Vorher-Nachher-Bildern aus der internationalen „Saft-Anhängerschaft“. Einige sehr nette Beispiele findet man – nach etwas scrollen – hier auf diesem Newsblog:

http://news.juicemaster.com/stop-juicing-now-health-waist-line-depend/

Es ist schon merkwürdig, wie so mancher Artikel entsteht. Da ich mich schon lange mit dem Thema „Vitamine“ beschäftige, wundert mich aber in dieser Beziehung so schnell nichts mehr. In vielen Zeitschriften werden regelmäßig zweifelhafte Studien ausgegraben und zitiert. Da die wenigsten Menschen solche Themen dann hinterfragen, bleibt dann oft so etwas hängen wie „Vitamine als Nahrungsergänzung sind ungesund“. Nun ja, spätestens wenn dann aber einmal zufällig der Vitamin D-Spiegel beim Arzt gemessen wurde, sitzt der Schock in der Regel sehr tief. In unserer heutigen Nahrung steckt nämlich leider längst nicht alles drin was Mensch so braucht.

Für diejenigen, die sich mit dem Thema Vitaminstudien einmal näher beschäftigen möchten, ist dieses Buch absolut zu empfehlen:

http://www.amazon.de/Vitamine-Nahrungsergänzung-fatalen-Denkfehler-Vitamin-Gegner/dp/345320039X

Aufgrund meiner Vorgeschichte liegt mir  speziell das Thema „Vitamin D“ sehr am Herzen. Es kann – wenn es im Blut in der richtigen Menge vorhanden ist – viel bewirken & auch viele Beschwerden und Krankheiten heilen. Wirklich ein super spannendes Thema, daher auch hier noch die Buchempfehlung:

http://www.amazon.de/Gesund-sieben-Tagen-Erfolge-Vitamin-D-Therapie/dp/3939865125/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1421691394&sr=1-1&keywords=dr.+helden

So, nun aber noch zu den Säften des Tages:

Variante 1: Apfel, Spinat, Gurke, Limette, Avocado, Eiweisspulver, Sonnenblumenkerne

Variante 2: Orange, Möhren, Rote Beete, Minze, Ingwer

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7. Tag – Rückblick

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Die erste Woche ist geschafft! Die positiven Auswirkungen werden spürbar, daher ist genug Motivation für die nächsten 3 Wochen vorhanden. Das heutige „Tagesextra“ zum Wochenende ist übrigens wieder ein echtes Highlight. Schmeckt super lecker, ist dabei noch gesund und überrascht mit den Zutaten. Wer mir vorher erzählt hätte, dass man Spinat mit Beeren mixt und das auch noch schmecken soll, den hätte ich laut ausgelacht….

Hier zählt wie immer das alte Prinzip: Nicht labern, machen!

Die Säfte des 7. Tages:

Variante 1: Birne, Limette, Fenchel, Sellerie, Spinat Avocado

Variante 2: Ananas, Apfel, Möhren, Spinat, Grünkohl, Brokkoli, Zitrone

Tagesextra: Beeren, Banane, Spinat, Mandelmilch 

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