Wie geht es weiter?

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Mittlerweile sind knapp zwei Wochen seit meiner Saftkur vergangen. Viele Fragen habe ich natürlich zum Thema „Gewichtsverlust“ erhalten. Kommt der befürchtete „Jojo-Effekt“ oder verfällt man schnell wieder in alte Verhaltensmuster?

Ich kann Entwarnung geben! Ein knappes Kilo habe ich nach dem „Wiedereinstieg“ mehr auf den Rippen. Ich habe bisher zwei Mahlzeiten weiterhin durch frischen Saft ersetzt. Ginger-Shot & ein leckerer Saft zum Frühstück sind Routine, in der Regel auch das Mittagessen im Büro. Der Spruch „It´s not a Diet, Juicing is a lifestyle“ bewahrheitet sich tatsächlich. Der Griff zum „Saft“ ist keine Einschränkung, sondern absolut eine schöne und gesunde Alternative.

Natürlich ist mir bewusst, dass viele Interessierte ein echtes Zeitproblem haben. Ich werde daher am Wochenende für einen Tag eine fertige Saftkur testen. Die Saftbar „Juicefresh“ aus Berlin stellt mir hierzu ein Testpaket zur Verfügung, der Erfahrungsbericht folgt!

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Nach der Kur ist vor der Kur :-)

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Kaum ist meine 28-Tage Kur vorbei, steht auch schon das nächste große Saft-Event an. Ab dem 13. April startet die nächste weltweite Frühjahrskur von Jason Vale. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter: http://worldsbiggestjuicedetox.com

Aus eigener Erfahrung kann ich diese Variante nur empfehlen. Es macht wirklich Spaß ein gemeinsames Ziel mit vielen anderen Teilnehmern aus den unterschiedlichsten Ländern zu verfolgen. Da auch sicher wieder kostenlose Coachingvideos und Rezepte gestellt werden, ist dies der ideale Start für Neulinge!

Ich werde auf jeden Fall teilnehmen, plane hier die 5 Tage-Variante ein.

Würde mich freuen, wenn noch einige von Euch ebenfalls mit durchstarten würden!

Viele Grüße

Stephan

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Jason Vale – Ergebnisse „World´s biggest juice detox 2015“

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Die ersten Ergebnisse der 28-Tage Saftkur von Teilnehmern aus aller Welt trudeln langsam bei Jason Vale ein. Es ist wirklich überwältigend, welche Resultate in so kurzer Zeit entstehen können.

Freut mich natürlich, dass auch mein Resultat mit dabei ist & wer genau hinschaut kann mich – neben den Fakten – auch noch entdecken 🙂

http://worldsbiggestjuicedetox.com/videos/?inf_contact_key=670c61d980f417db78421f54b579db4d721600a6cc4b33144df156a727bb2609

28. Tag – Finale & Ergebnisse

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Heute ist der letzte Tag der Saftkur, und dann ist unser persönlicher Saft-Marathon vorbei. Rückblick: Inspiriert durch einen Film habe ich mich dazu entschieden, mich über einen Zeitraum von 4 Wochen ausschließlich von Obst- und Gemüsesäften zu ernähren. Ich war einfach neugierig, was in der Zeit passieren würde. Vier Wochen auf alte Gewohnheiten verzichten: Kein Kaffee, kein Alkohol, keine aromatisierten oder künstliche Stoffe….

Es war tatsächlich eine lange Zeit. Mit Einladungen zum Essen, Konzerten und zwei Teenagern, die mit Fast Food in der Hand vor der Tür standen. Die „normale“ Welt bleibt nicht stehen und nimmt keine Rücksicht auf gute Vorsätze. Ehrlich gesagt, war das aber nicht halb so schlimm wie es sich vielleicht anhört. Rückblickend sind die ersten drei Tage die schwersten. Der Körper entgiftet, was eigentlich nichts anderes als ein Entzug ist. Kein Zucker, kein Koffein, die gewohnten Zusatzstoffe, die uns die Industrie seit Jahren zuführt. Nach diesen ersten Tagen ging es dann wirklich stetig aufwärts.

Durch die vielen Nährstoffe, die dem Körper durch die Säfte zugeführt werden, stellt sich kein Hungergefühl ein. Bedingt durch die flüssige Form sind alle Stoffe innerhalb von 10 Minuten da im Körper angekommen, wo sie benötigt werden. Es gibt auch nicht die Hunger-Variante die man vielleicht nach einem Besuch bei Mc Donald’s gewohnt ist („eben noch pappsatt“ und dann innerhalb kürzester Zeit wieder Hunger)! Von aussen betrachtet, ist dies wohl die größte Angst. Nicht selten habe ich Aussagen wie  „das könnte ich nie, nur trinken, nix kauen etc.“ oder „das ist ungesund, davon bekommt man Mangelerscheinungen“ oder aber „da fehlen die Proteine“ gehört.

Meine Antwort: Klares Nein! Es geht durchaus, es gibt auch keine Mangelerscheinungen und Proteine sind auch in Gemüse enthalten (vergessen aber die meisten Menschen).

Wie bei einem Marathon oder eigentlich bei jedem „guten Vorsatz“ braucht es aber sicher so etwas wie „mentale Stärke“ oder einfach eine verdammt gute Motivation, so etwas durchzuziehen. Für mich steht aber wirklich fest, dass sich der Aufwand lohnt.

Für alle, die mit sich ringen und sich nicht entscheiden können: Es müssen ja nicht sofort 28 Tage sein! Zum Testen gehen durchaus auch 3, 5, 7 oder 14 Tage.

Fest steht aber: Wenn ich heute Tabletten schlucken müßte, an Allergien, einer Autoimmun- oder sonstigen schweren Krankheit leiden würde, wüsste zumindest ich was ich tun würde. Wer zweifelt, schaut sich bitte „Superjuiceme“ oder die vielen Vorher-/Nachher-Bilder in den verschiedenen Saft-Foren im Internet an. Es wirkt!

Leider fällt es vielen Menschen aber gar nicht so leicht, es einfach einmal konsequent mit gesunder Ernährung zu versuchen. Der Griff zur gewohnte Pille ist da leider oft leichter. Diese Thematik kannte ich aber leider schon vorab. Viele vertrauen einfach blind den Empfehlungen der Ärzte und geben die Verantwortung für ihren Körper ab, ohne mal etwas auszuprobieren. Die Pharmaindustrie freut sich….

Zum Thema Mangelernährung hier nun einige Fakten aus den 28 Tagen (Angaben für eine Person):

  • 148 Äpfel
  • 50 Handvoll Spinat
  • 9 Ananas
  • 16 Gurken
  • 43 Limetten/Zitronen
  • 1,32 Meter langes Stück Brokkoli
  • Erbsen aus insgesamt 48 Schoten
  • 17 Avocado
  • 8 Orangen
  • 72 Möhren
  • 34 Rote Beete
  • 12 Handvoll Minze
  • 1,41 Meter langes Stück Ingwer
  • 63 Stangen Sellerie
  • 16 Bananen
  • 34 Birnen
  • 840 Gramm Eiweiß-Pulver (ohne Aromen, Farbstoffe & Süßungsmitteln) 
  • 16 Handvoll Grünkohl
  • 2 Zucchini
  • 12 Pastinaken
  • 1/2 Knolle Fenchel
  • 4 Blumenkohl-Blumen 
  • 12 Handvoll Beeren
  • 2 Handvoll Rotkohl
  • 2 Tomaten
  • 4 Handvoll gemischte Kerne
  • 2 Speiserüben
  • 12 Blätter Basilikum
  • 2 Liter Mandelmilch

Ich bitte jeden, der von sich behauptet „viel Obst und Gemüse“ zu essen, hier wirklich einmal ehrlich zu vergleichen. Um einen Effekt aus der Ernährung zu erzielen, braucht es hier in der Regel tatsächlich etwas mehr.

Konkret sieht es nach den 28 Tagen nun so bei mir aus:

  • Gewichtsverlust: – 10 Kilo
  • Bauchumfang: – 10 cm
  • Körperfettanteil: – 3,2%
  • Blutdruck: von 126 zu 71 auf ca. 100 zu 71

Dazu noch einige Veränderungen, die sich aber nicht messen lassen: 

  • Besserer Schlaf (nämlich durchschlafen) & ausgeruht, topfit morgens aufwachen
  • besseres Hautbild

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Wie schon angekündigt, bleibe ich am Thema dran und werde daher auch den „Saft-Laden.com“ weiter bestehen lassen. In Zukunft findet Ihr hier dann weitere Informationen, Tipps und Rezepte zu Saft und Smoothies. Dazu hoffentlich auch viele neue Erfahrungsberichte. Durch einige Mails, die ich erhalten habe, weiss ich, dass viele bisher nur „im Stillen“ mitlesen oder bereits undercover mit einer Kur angefangen haben. Ich fände es super, wenn Ihr die eigenen Erfahrungen allen Interessierten hier auf meinem Blog zugänglich machen würdet. Bitte nehmt einfach kurz Kontakt mit mir auf!

Es war eine spannende Zeit und hat wirklich Spaß gemacht. Vielen Dank für’s Lesen, Liken und die Unterstützung.

Schönen Sonntag & einen guten Start in die Woche

Stephan

 

 

25. – 27. Tag

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Am Donnerstag habe ich nun zum zweiten mal erfolgreich getestet ob Saft & Rock´n Roll funktioniert. Klare Antwort: JA!!! Nach dem Club-Konzert vor einigen Tagen stand nun die Köln-Arena mit Queen auf dem Programm. Normalerweise ein todsicherer Ort für Curry-Wurst, Bier & noch einige Snacks. Fazit: Es geht auch ohne 🙂 War nicht nur viel günstiger, sondern auf manche Dinge hat man einfach keine Lust mehr…

Ansonsten hat sich in den vergangenen Tagen nicht viel verändert. Entsaften ist absolut zur Routine geworden, die positiven Auswirkungen kann man sehen & spüren. Fakten kommen dann morgen gesammelt in der Zusammenfassung der 28 Tage.

 

Folgende Säfte gab es:

Donnerstag:

Variante 1: Ananas, Äpfel, Spinat, Rote Bete, Beeren, Banane

Variante 2: Birnen, Gurke, Limette, Spargel, Sellerie, Spinat

Freitag:

Variante 1: Äpfel, Ananas, Sellerie, Möhren, Rote Bete, Zitrone, Banane, Avocado

Variante 2: Äpfel, Birnen, Gurke, Limette, Minze, Brokkoli, Spinat, Speiserübe

Samstag:

Variante 1: Äpfel, Spinat, Zucchini, Limette, Sellerie, Gurke, Brokkoli, Pastinake, Avocado

Variante 2: Orangen, Möhren, Rote Bete, Minze, Ingwer

Tagesextra: Banane-Mandelmilch-Smoothie

 

 

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Bis dahin schönes Wochenende & „Juice on“

Stephan

 

 

24. Tag – Rückblick

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IMG_2143Nun sind es nur noch 4 Tage bis zum großen Finale & dann gibt es auch ein Schlussfazit. Am kommenden Freitag & Montag stehen bei mir noch zwei Gesundheitschecks an. Sobald diese Ergebnisse eintreffen, werde ich dann noch berichten.

Für heute kurz & knackig die Fakten zum 24. Tag:

Säfte des Tages waren:

Variante 1: Möhren, Äpfel, Gurke, Ingwer, Basilikum, Banane, Birne

Variante 2: Apfel, Birne, Gurke, Limette, Minze, Brokkoli, Spinat, Fenchel

 

23. Tag – Rückblick

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Langsam aber sicher ist die Zielgerade wirklich in Sicht. Nun sind es nur noch wenige Tage und wir beschäftigen uns schon mit der Planung für die Zeit nach der Kur. Wie soll es weitergehen, wie startet man wieder in Richtung feste Nahrung?

Wir haben uns entschieden, das Entsaften auch weiter durchgehend in unser Leben einzubauen. Der Ingwer-Shot & ein Saft als Frühstücksersatz sind daher schon fest gebucht. In den Tagen „danach“ werden wir zunächst noch einige Tage den Schwerpunkt auf Suppen & Salate legen.

Ein leistungsstarker Mixer ist inzwischen ebenfalls schon in unseren Haushalt eingezogen und wird uns nach der Kur noch zusätzlich mit grünen Smoothies als Abwechslung/Ergänzung versorgen. Auch Rohkost wird definitiv ein Bestandteil der Ernährung werden, die Lust auf gesunde Ernährung hat sich enorm gesteigert.

Die Säfte des Tages waren:

Variante 1: Äpfel, Spinat, Ananas, Gurke, Limette, Brokkoli, Erbsen, Avocado, Eiweißpulver & Kerne

Variante 2: Äpfel, Möhren, Sellerie, Fenchel und Ingwer 

Die Zutaten (für 2 Personen) sehen dann so aus:

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21. & 22. Tag – Rückblick

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Den Sonntag ohne Problem „überstanden“ und auch den Wochenstart problemlos gemeistert! Körperlich geht es mir unverändert super. Ich schlafe sprichwörtlich wie ein Stein und wache morgens voller Energie auf. Auch das Kältegefühl gehört der Vergangenheit an. Wirklich ein spürbarer Effekt, so kann es gerne weitergehen!

Die Säfte des Tages waren:

Variante 1: Äpfel, Rote Beete, Möhre, Zitrone & Avocado

Variante 2: Äpfel, Brokkoli, Sellerie, Gurke, Ingwer & Pastinake
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20. Tag – Rückblick & neue Erfahrungsberichte

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Während mein Saftmarathon noch etwas weitergeht, sind mein Neffe & meine Schwester bereits fertig. Beide haben sich an einer 5tägigen Saftkur versucht, die Erfahrungsberichte sind ab sofort auf meinem Blog zu finden. Diese kurze Variante eignet sich hervorragend, um eine Saftkur zu testen. Hat leider aber auch den Nachteil, dass die ersten drei Tage inkl. der „normalen“ Nebenwirkungen wie Kältegefühl und Entgiftungserscheinungen zum Tragen kommen. Wenn es dann richtig bergauf geht, ist die Kur schon fast wieder vorbei.

Die Säfte des Tages waren gestern:

Variante 1: Möhre, Äpfel, Gurke, Ingwer, Basilikum, Banane, Birne

Variante 2: Birne, Gurke, Limette, Sellerie, Spinat

Wochenextra: Mandelmilch mit Banane & Eiweisspulver 

19. Tag – Saft & Rock´n Roll

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Wer hätte das gedacht, Saft & gute Livemusik sind kompatibel. Ok, ehrlich gesagt hätte ich zum Anlass auch gerne ein Bier getrunken, aber die letzten Tage bekommen wir auch noch ohne Ausrutscher hin 🙂 Wingenfelder wird hoffentlich  auch beim nächsten Konzert auf ein gemeinsames Bier einladen…

Die berüchtigte Woche drei ist so gut wie vorbei und nun geht es steil auf die Zielgerade! Neben den verlorenen Kilos und der damit verbundene super BMI vermeldet nun auch der Blutdruck zu jeder Tageszeit Spitzenwerte. Unglaublich, was man in drei Wochen doch so alles regulieren kann.

Die Säfte des Tages:

Variante 1: Ananas, Apfel, Spinat, Rote Beete, Beeren, Banane

Variante 2: Äpfel, Möhre, Sellerie, Gurke, Rote Beete, Tomate, Ingwer, Zitrone (hier gehört eigentlich noch Rotkohl rein, aber den haben wir vergessen)

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