Entsafter Start-Up Juicero in Schwierigkeiten…

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Die Idee hörte sich gut an. Ein Entsafter inkl. Iphone-App und Wlan-Modul sollte kaltgepresste Säfte praktisch reinigungsfrei herstellen. Unfassbare 120 Millionen Dollar hat der Firmengründer an Unterstützungsgeldern eingesammelt. Obst & Gemüse, in speziellen Plastikbeuteln verpackt,  sollte durch die Maschine kaltgepresst werden. Das Start-Up hatte sehr viele Vorbestellungen und selbst Google zählte zu den Investoren. Die schicke Maschine sollte 400 Dollar kosten.  Ähnlich wie bei den Kaffee-Kapseln von Nespresso hätte der Saft umgerechnet sehr viel Geld gekostet. Eine Obsttüte ca. 4 – 8 Euro. Nachschub hätte das Gerät allein per W-Lan geordert. Leider hat man nun festgestellt, dass man diese Maschine gar nicht wirklich braucht. Die Plastiktüten können auch ohne diese ausgepresst werden und sogar schneller.

Ich bin zwar ein Technik-Fan, aber da bleibe ich doch bei unserem Norwalk und presse ohne App 😉

https://youtu.be/PCRx78Zhj7s

Bild von juicero.com

 

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Sweet Dreams

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Ein wirklich sehr leckerer Saft bzw. Smoothie aus vielen frischen Zutaten! Hier das Rezept:

  • 3 Äpfel
  • 5 Möhren
  • 1 Rote Bete
  • 1 Stück Mango
  • 1/2 Banane
  • 1/2 Avocado

Äpfel, Möhren und Rote Bete entsaften und dann mit den restlichen Zutaten mixen.

Sweet Dreams

Der Sommer naht :-)

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Pünktlich vor Beginn der Badesaison 2016 startet „Juice-Master“ Jason Vale am 04.07.2016 wieder mit einer Juice-Challenge. Keine Angst, es sind nur insgesamt 7 Tage! Wir können eine solche Auszeit auf jeden Fall nur empfehlen! Wer mitmachen möchte, kann sich auf der folgenden Webseite registrieren:

http://www.jasonvalesbigjuicechallenge.com/7-day-juice-challenge/

Die Teilnahme ist kostenlos und jeder Teilnehmer erhält Rezepte, Einkaufslisten und nützliche Tipps zum Entsaften.

Meine Frau & ich werden auf jeden Fall mitmachen und wir freuen uns natürlich über viele Mitstreiter.

Zutaten Saftkur

Saft-Challenge 2016 – Gesunder Start ins neue Jahr

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Mit den guten Vorsätzen ist es ja immer so eine Sache. Kaum sind drei Wochen im neuen Jahr vorbei, sieht es im Fitness-Studio auch schon wieder sehr viel übersichtlicher aus 🙂

Ehrlich gesagt, mussten wir den Start unserer eigenen Saftkur leider ebenfalls etwas nach hinten verschieben. Bestellungen in unserer Juice-Box haben natürlich Vorrang.

Da Strandfiguren bekanntlich im Winter gemacht werden, geht es nun aber endlich auch für uns wieder richtig los. Ab dem 22. Januar steht für uns für 10 Tage ausschließlich Saft auf dem Speiseplan. Ihr seid gerne eingeladen, ebenfalls mitzumachen. Für alle Vielbeschäftigten empfiehlt sich ein Blick in unseren Shop.

Wer Säfte lieber selber machen möchte, dem bieten wir hier täglich ein leckeres Rezept. Die neue Kategorie ist dann ebenfalls ab Samstag online!

the-juice-box.de.jpg

Eine Lanze für die Saftkultur „www.the-juice-box.de“ in eigener Sache

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Als wir zum ersten mal die Preise für fertige Saftkuren gesehen haben, konnten wir es kaum glauben. Was bitte sollte den hohen Preis rechtfertigen?  Obst & Gemüse in den Entsafter…. fertig!

Ok, wir haben uns dann bei der Herstellung unserer eigenen Säfte für die – noch – private Saftkur erst mal auf den Hintern gesetzt. Es ging nicht – wie erwartet –  schneller, sondern dauerte länger als die sonst übliche Zeit für die Essenzubereitung. Da waren wir allerdings auch noch im kleinen Rahmen für den Eigenbedarf unterwegs und es war auch völlig egal, wenn eine Saftvariante nicht immer halbwegs gleich schmeckt. Die Zutaten wie „ein Apfel, eine Möhre…“ reichten als Rezept.

Im nächsten Schritte ging es aber nun darum, fertige Säfte anzubieten. Hier mussten dann genaue Rezepte und nicht grobe Mengenangaben her. Schließlich ist kein Apfel so ergiebig wie ein anderer, nicht jeder Spinat ergibt die identische Menge Saft.

Viele Zutaten bedeuten aber auch häufiges Reinigen der Entsafter und Filtertücher und verursachen einfach sehr viel zeitlichen Aufwand. Jede Saftkur wird frisch, mit sehr viel Liebe hergestellt und ist ein echtes Handwerk. Wenn man dann noch auf regionale Produkte und Qualität bei den Zutaten achtet, wird schnell klar, dass dies auch seinen Preis erfordert. Ein Verzicht auf Konservierungsstoffe und Methoden wie „HPP“ ergibt ein absolut hochwertiges Produkt.  Dieses ist aber tatsächlich nicht „billig“, sondern kostet seinen Preis. Dies selbst dann, wenn nur der gesetzliche Mindestlohn zugrunde gelegt wird.

Ihr seht, unsere ersten Wochen sind aufregend, aber manchmal ist es auch wirklich schwer, immer wieder zu erklären, warum der Saft im Supermarkt so viel günstiger ist. Meist wird hier leider einfach vergessen, um was es sich hier in Wirklichkeit oft handelt. Mit Bezeichnungen wie „Fruchtnektar“ oder „Fruchtsaftgetränk“ verschleiert man, das Wasser & Zucker zugesetzt wurden. Auch Direktsaft oder Saft aus Konzentrat werden haltbar gemacht. Sieht zwar lecker aus, ist aber leider oft nur noch eine leere Hülle ohne Vitamine.

Solltet Ihr also eine solche Diskussion mitbekomme, brecht eine Lanze für die Saftkultur! Ihr wisst ja nun, warum eine Saftkur nicht „billig“ ist. Vielen lieben Dank!

 

Bio Doping

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Über die positiven Auswirkungen unserer  Saftkur haben wir hier schon ausführlich berichtet. Welche Bausteine dann im Detail dazu geführt haben, ist natürlich schwer zu sagen.

Ein echtes Highlight hat die Forschung nun aber zum Beispiel über Rote Beete zu berichten! Schon der tägliche Verzehr über wenige Wochen bewirkt tolle Effekte und steigert Ausdauer und Fitness!

Hier findet ihr ein super Artikel:

Bio Doping mit Rote Beete

Rote Beete

 

 

Interview mit Vegan News & Verlosung!

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Heute meldet sich zur Abwechslung mal die bessere Hälfte zu Wort 🙂

Sabine Kampmann von „Vegan News“ hat Stephan & mich interviewt, das Ergebnis könnt ihr hier nachlesen:

http://www.vegan-news.de/the-juice-box/#more-7041

Zu gewinnen gibt es bis zum 30.10.2015 auch noch etwas, also lesen & mitmachen!

Bildschirmfoto 2015-10-26 um 22.10.14

 

Liebe Grüße

Sonja