Tag vier und fünf

Endlich wieder Sport! Das fiel uns am vierten Tag der Saftkur kein Bisschen schwer – im Gegenteil! Fühlte sich richtig gut an!

Morgens gab es zum Frühstück mal einen Smoothie aus unserer eigenen Reihe, die Rockabilly Queen. Einfach, weil wir davon was übrig hatten und sie gerne mögen.

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Da wir mit Saftkuren schon so einige Erfahrungen gesammelt haben, fällt es uns auch am fünften Tag leicht, nicht zu schwächeln, auch wenn wir einen tollen Koch in der Familie haben, der uns jeden Tag was vorbrutzelt… 

Grundsätzlich gibt es ein paar kleine Tricks, die man beachten kann:

  • Wichtigste Regel: viel stilles Wasser oder ungesüßten Tee trinken. 
  • Vor der Kur sollte man möglichst schon die „schlechten Gewohnheiten“ herunterfahren. Einige „Spezialisten“, die wir kennen 😉 haben aus lauter Panik am Vorabend der ersten Kur eine Art All-you-can-eat-Party veranstaltet. Unter uns: Ist keine gute Idee!
  • Kopfkino: Während einer Saftkur tut Ihr etwas Gutes für Euch, das hat nichts mit Verzicht zu tun. Wenn das innere Mindset nicht stimmt, wird es schwierig.
  • einen Notfallplan in der Hinterhand haben: Wenn alle Stricke reißen, sind kleine Ausnahmen ok. Eine halbe Avocado etwa mit Pfeffer und Zitronensaft, eine Handvoll Nüsse oder eine Banane. Was in den Saft hineinkommt, kann man zwischendurch auch mal snacken. Allerdings sollte das nicht häufiger als zweimal am Tag vorkommen.
  • Was für den Einstieg gilt, gilt auch für die Zeit nach der Kur: je weniger krass Ihr den Wechsel gestaltet, desto leichter wird Euch alles fallen.

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