Neue Saftkur im August!

Unsere Anleitung für die Saftkur im August!

Die Gelegenheit ist günstig: In diesem Monat haben wir keine einzige Einladung, kein Konzert und auch sonst keine privaten Pläne. Wir werden ihn komplett dazu nutzen, eine Saftkur durchzuziehen und wieder in den regelmäßigen Sport zu finden. Dass wir keine „privaten Termine“ haben, heißt natürlich nicht, dass wir überhaupt nichts zu tun oder gar Urlaub haben. Der ganz normale Wahnsinn geht für uns wie bei allen anderen weiter 🙂

Wir haben uns für eine Saftkur nach Anleitung aus dem Buch „Super Blend Me!“ von Jason Vale entschieden. Das Buch heißt so, weil nahezu alle Zutaten direkt in den „Blender“, also den Mixer kommen und nicht vorher erst entsaftet werden müssen. Ausnahme bildet hier die Limette, die nicht komplett hineinkommt, sondern vorher ausgepresst wird.

Nachdem wir schon unzählige Säfte und Smoothies mit den unterschiedlichsten Maschinen gepresst und gemixt haben, können wir sagen: Die Zutaten „nur“ zu mixen bedeutet nicht wesentlich weniger Arbeit. Alle Früchte müssen trotzdem vorher gekauft, gewaschen, geschält oder entkernt und portioniert werden, und die Küche sieht nachher aus, na, Ihr wisst schon 😉

Warum haben wir uns genau für dieses Buch entschieden?

–> Wir möchten gern neue Saftvariationen ausprobieren

–> In den meisten Saftrezepten kommen auch Nussmilch und -butter sowie Kokoswasser und Tahinipaste zum Einsatz

–> Fast immer ist Proteinpulver fester oder optionaler Bestandteil der Smoothies, damit wollen wir den Muskelaufbau fördern

Wie funktioniert die „Super-Blend-Me!“-Kur? Über den Tag verteilt werden drei Smoothies getrunken, es sollen jeweils mindestens 4 Stunden dazwischenliegen. Die Säfte sollen langsam getrunken werden, etwa so im Laufe einer halben Stunde. Das begünstigt eine lange Sättigung und verhindert Magengrummeln oder Schlimmeres 😉

Im Frühstückssaft befanden sich heute Gurke, verschiedene Beeren, Banane, Spinat und Mandelmilch. Dazu passte Proteinpulver mit Himbeer-Vanille-Geschmack, also hinein damit!

Den zweiten Saft für den Mittag haben wir gleich mitgemixt und zum Mitnehmen abgefüllt. Er enthielt: Ananas, Apfel, Gurke, Avocado, Spinat, Limettensaft und Kokoswasser. Wir können Euch sagen: den zweiten haben wir bis abends kaum aufbekommen!

Der dritte Saft war sehr lecker und supercremig. Das hat die Kokosmilch bewirkt! Dazu kamen Banane, Blaubeeren, Spinat, Sonnenblumenkerne, Cashewbutter und Proteinpulver mit Vanillegeschmack. Ist ziemlich dickflüssig geworden, aber mit unseren großen Glasstrohhalmen kein Problem.

Cashewbutter kann man übrigens ganz leicht selbst machen: Cashewkerne über Nacht einweichen und morgens abschütten. Kerne abbrausen, in den Mixer geben und langsam pürieren. Es kann bis zu 30 Minuten dauern, bis sich die Konsistenz von Butter einstellt. Vor dem Mixen können noch Aromen oder Gewürze hinzugefügt werden.

Wie ist das Stimmungsbarometer heute? Sind fit und munter, hatten null Hunger und nicht ein einziges Mal Futterneid. Und da es uns nach einem Tag schon so gut geht, stellt sich wie immer die Frage: Warum machen wir das eigentlich nicht noch öfter?

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