ungesund und radikal, oder?

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Inzwischen stapeln sich bei mir Bücher & Informationen zum Thema Saft. Vielen Dank auch an die Firma Gastroback für die Zusendung der Rezepte.

Es sind im Internet unzählige Erfolgsgeschichten zu finden. Das Thema ist wirklich großartig, und gerade im englischsprachigen Raum, gibt es viele interessante Seiten zu entdecken. Einige Links werde ich in den nächsten Tagen posten.

Mittlerweile kann ich auch schon ein halbes Buch über Reaktionen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis schreiben. Es ist – so glaube ich mittlerweile – einfacher über Spielsucht, Drogenabhängigkeit oder sonstige Laster zu sprechen, als das Vorhaben, sich einfach mal gesund zu ernähren.

„Ungesund, radikal oder …davon bekommt man doch Mangelerscheinungen“ sind eine kleine Auswahl an Vorurteilen die ich inzwischen gehört habe. Ist schon witzig, jeden Tag Cola, Fertiggerichte, oder Fastfood scheinen da normaler zu sein und erschrecken eigentlich niemanden mehr.

Ungeschlagenes Highlight sind aber für mich die Menschen, die lieber jeden Tag unzählige Tabletten schlucken und sich mit Diagnosen zufrieden geben (weil es ja ein Arzt gesagt hat), statt einfach einmal über einen überschaubaren Zeitraum eine Ernährungsumstellung auszuprobieren.

Da mein Selbstversuch ja auch Spaß machen soll, gibt es hier einige motivierende T-Shirts zum Thema. Wer mich also aufmuntern und unterstützen möchte, ist gerne eingeladen hier einmal zu stöbern:

http://1017102.spreadshirt.de

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Saft oder Smoothie?

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Schöne Zusammenfassung zum Thema Saft oder Smoothies. Bei den Bildern könnte ich direkt loslegen 🙂

Der Rohkost-Expat

Das ist eine Frage die man sich häufig stellt. Also dachte ich mir, ich schreibe ein paar Zeilen darüber.

Seit sich die Leute Gedanken über gesunde Ernährung machen, befinden sich Säfte und Smoothies in den Top 10 der gesunden Rezepte. Nicht nur weil sie gut schmecken und gesund sind, sondern auch weil sie praktisch und einfach zuzubereiten sind. Aber wenn es darum geht los zu legen, stellt msn sich die Frage: Was ist denn nun die bessere Wahl???

Die Antwort lautet: Beide Optionen sind eine gute Wahl, man sollte nur einige Kleinigkeiten beachten!

Säfte

Zuerst einmal muss man beim Saft auf den Entsafter achten. Hier hat man grundsätzlich die Wahl zwischen Zentrifugen und Pressen. Die Saftpressen sind meiner Meinung nach die bessere Wahl, da sie die Frucht oder das Gemüse langsam zermahlen und pressen, ähnlich wie beim Kau-Prozess des Menschen. Auf diese Weise bleiben die Nährstoffe im Saft komplett erhalten.

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Welcher Saft-Guru darf es denn sein?

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Nachdem der gute Vorsatz für einen mehrwöchige Saftkur im Januar beschlossene Sache ist, geht es an die Vorbereitungen. Informationen & Rezepte sammeln, Bücher besorgen.

Auf dem deutschen Buchmarkt sieht es relativ nüchtern aus. Saftkuren sind gerade nicht „in“ und die angebotenen Bücher kommen auch relativ altbacken daher.

International sieht es anders aus. Da gibt es ansprechende Bücher, Filme und Apps. Die Australier haben Joe Cross, die Engländer „Juicemaster“ Jason Vale und in Amerika tummeln sich mehrere Gurus rund um das Thema Entsaften/Saftkuren und deren heilsame Wirkung. Norman W. Walker gilt als einer der Erfinder, hat auch selbst einen Entsafter entworfen. Skeptisch machten mich aber nun die Altersangaben. Angeblich hat er mit 113 Jahren sein letztes Buch geschrieben und ist dann mit 115 Jahren verstorben. Prompt spuckt Wikipedia auch einen Bericht aus in dem über falsche Altersangaben berichtet wird. Er wurde „nur“ 99 Jahre alt, würde mir immer noch reichen, aber ist nicht wirklich vertrauenserweckend wenn da geschummelt wird 😉

Richtig interessant dagegen das Buch zur Gerson Therapie. Der deutsche Arzt Max Gerson hat schon früh den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krankheiten erforscht und eine eigene Therapie entwickelt. Natürlich gibt es auch hier verschiedenste Ansichten über Erfolge und Misserfolge, aber das verwundert mich nicht. Hier sehe ich es wirklich pragmatisch wie Dr. Ulrich Strunz, den ich für seine provozierenden Aussagen einfach sehr schätze:

„Wer heilt, hat Recht!“

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Mein Fazit: Das Rad kann man auch beim Thema Saft nicht neu erfinden. Schaden kann eine Saftkur sicherlich nicht. Wenn man einen Mix aller Informationen nutzt und Rezepte und Ideen ausprobiert, fährt man sicherlich sehr gut damit. Wir werden es bald wissen 🙂

Saft-Laden?

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Zugegeben, der Name ist hier Programm. Vor einigen Wochen bin ich zufällig über Joe Cross und seinen Film „Fat, Sick & Nearly Dead“ gestolpert.

Selten hat mich ein Film oder eine Idee so inspiriert! Durch einen mehrwöchigen „Reboot“ mittels einer reinen Saftkur (Obst-/Gemüsesäfte) schafft es ein übergewichtiger Australier innerhalb weniger Wochen, seinen Körper zu heilen und sein Leben komplett zu verändern.

Nach diesem Film bekam unser Entsafter wieder Leben eingehaucht und wurde seither täglich genutzt. Auch wenn ich mich für gesunde Lebensmittel interessiere, ist Gemüse nicht unbedingt meine Leibspeise. Durch die Saftkur sind jedoch völlig neue Möglichkeiten gegeben. Gemüsesorten, die ich niemals essen würde „landen“ im Entsafter und – man glaubt es kaum – schmecken sogar!

Nach den ersten zaghaften Versuchen werde ich bzw. werden wir, denn meine Frau ist ebenfalls infiziert, im Januar einen 28tägigen Selbstversuch starten. Über die Ergebnisse werde ich hier regelmäßig berichten.